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Neben
der schulischen Ausbildung führt das Projekt gezielt die
Berufsausbildung durch.
Das moderne Indien verlangt gut ausgebildete Sekretärinnen und
Verwaltungskräfte.
Hierzu werden Schreibmaschinen- und Computerkurse für Frauen
und Männer
angeboten. Ein Teilprojekt der Frauenförderung gibt vorwiegend
muslimischen Frauen eine Näh- und Stickausbildung. Einige der
Frauen
schafften den Weg in die Selbständigkeit, andere produzieren
für das
Hope Project, das die Produkte für das "Fundraising" verkauft.
Ein
weiteres Projekt ist die "Bismillah" Bäckerei, die zu
besonderen
Anlässen ein Café im Hope Project und das Catering
betreibt. Eine
weitere Gruppe versucht derzeit, einen Catering Service von Mittagessen
für die Büros im Stadtteil anzubieten. Das Hope Project war außerdem beim Aufbau eines Spar- und Kreditprogramms für 500 Frauen tätig, denn der Zugang zu Kapital ist ein großes Problem für die Zielgruppe. Die Frauen organisieren sich in einzelnen homogenen Gruppen, die die Spar- und Kreditbedingungen selbst festlegen und kollektiv haften. Während zuerst einmal die Spartätigkeit angeregt wird, werden in einem weiteren Schritt Kleinkredite zur Verfügung gestellt. Andere Frauengruppen haben das Programm bereits um Hilfe bei der Einrichtung ähnlicher Programme in anderen Stadtteilen gebeten.
Weitere Projekte zur
Berufsausbildung und anschließenden
Vermittlung für den Arbeitsmarkt sind in Planung. Schulische
und
Berufsausbildung sind zumeist miteinander verzahnt.
Im Projekt "Einkommensschaffende Maßnahmen für Frauen" |
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