Dargah Hazrat Inayat Khan

Hope Project

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Die Leitung des Hope Projects ist seit Mitte Januar 2001 in indischen Händen. Die Trägerschaft, Beratung und Steuerung erfolgt durch die Hazrat Inayat Khan Stiftung, die auf Grundlage der eigenen Zielsetzungen in Zusammenarbeit mit den ProgrammmitarbeiterInnen und den Bedürfnissen der Bewohner des Stadtteils und der Slums Rahmenpläne erstellt und das Jahresbudget festlegt. Über Arbeitsinhalte und Finanzen wird dieser Stiftung regelmäßig Rechenschaft abgelegt. Das Hope Project erstellt Jahresberichte und -abrechnungen, die von einem unabhängigen Wirtschaftsprüfer geprüft werden und die über die indische bzw. deutsche Homepage eingesehen werden können (siehe HP aktuell).

Unter bestimmten Voraussetzungen ist ein selbstfinanziertes Praktikum im Projekt möglich (Auskünfte siehe Kontaktadresse). Die indische Homepage gibt Hinweise zu Praktika.            

FinanzierungFoto: Müllsammlerin

Getragen und finanziert wird das Hope Project vornehmlich durch Privatspenden und wenige institutionelle Spenden aus Europa und den USA, inzwischen auch aus Indien. Das Budget beläuft sich derzeit auf ca. 300.000 US-$. Institutionelle Unterstützung erfolgt auch durch die Deutschen Botschaft in Form von Sachspenden sowie sporadisch durch verschiedene Stiftungen und einige Unternehmen. Der Schulneubau und das Busprojekt "Mobile Medical Unit" wurden vom Bayrischen Rundfunk ("Sternstunden") unterstützt. Das Projekt wird regelmäßig von deutschen und anderen ausländischen Politikern besucht, die sich über die Arbeit dieser NRO (Nichtregierungsorganisation) informieren. 

Von deutscher Seite her wird das Hope Project von dem als gemeinnützig im Sinne der Entwicklungshilfe anerkannten Verein "Lebenshilfe für notleidende Menschen in Indien (Basti-Programm) e.V." unterstützt, der die Spender und Interessenten auch zweimal im Jahr mit Newslettern (siehe auch HP aktuell) über die Arbeit informiert.

Foto: Müllsammlerin

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Aktualisiert am 17.10.2005