Hazrat Inayat Khan Foundation

Hope Project

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Das Hope Project hat ausschließlich indische Mitarbeiter. Eine Beratung und Steuerung erfolgt über die nach indischen Recht registrierte Hazrat Inayat Khan Foundation auf Grundlage der eigenen ethischen und entwicklungspolitischen Zielsetzungen in Zusammenarbeit mit den ProgrammmitarbeiterInnen und den Bedürfnissen der Bewohner des Stadtteils. Über Arbeitsinhalte und Finanzen wird der Stiftung regelmäßig Rechenschaft abgelegt. Das Hope Project erstellt Jahresberichte und -abrechnungen, die von den Finanzbehörden geprüft werden.

Unter bestimmten Voraussetzungen ist ein selbstfinanziertes Praktikum im Projekt möglich (Auskünfte siehe Kontaktadresse). Die indische Homepage gibt Hinweise zu Praktika.           

Finanzierung

Getragen und finanziert wird das Hope Project vornehmlich durch Privatspenden und veschiedene institutionelle Spenden aus Europa, den USA und  inzwischen auch Indien. Hierzu wurden nach nationalem Recht eigene Vereine in Deutschland, den Vereinigten Staaten und den Niederlanden eingerichtet. Das Budget beläuft sich derzeit auf ca. 150.000 US-$. Unterstützung erfolgt auch durch die Deutschen Botschaft in Form von Sachspenden sowie durch verschiedene Stiftungen in Form von Programmfinanzierungen. Die Bautätigkeit der Schule und das Busprojekt MMU wurden insbesondere vom Bayrischen Rundfunk ("Sternstunden") unterstützt. Das Projekt wird regelmäßig von deutschen Politikern besucht, die sich über die Arbeit dieser NRO (Nichtregierungsorganisation) informieren.

Von deutscher Seite her wird das Hope Project von dem als gemeinnützig im Sinne der Entwicklungshilfe anerkannten Verein "Lebenshilfe für notleidende Menschen in Indien (Basti-Programm) e.V." unterstützt, der die Spender und Interessenten auch zweimal im Jahr mit Newslettern (siehe auch HP aktuell) über die Arbeit informiert.

 Müllsammlerin

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Aktualisiert am 17.10.2005